Artikel aus der Kategorie: “Presse”
Kompetent und modisch up to date
19.03.2012

20 Jahre Optik Schütt in Ludwigsburg – Unternehmen entwickelt sich stetig weiter
In diesem Jahr werden es schon 20 Jahre, in denen das Ludwigsburger Fachgeschäft Optik Schütt bei seinen Kunden für den richtigen Durchblick sorgt.
Ob Mann oder Frau nun eine neue Brille benötigt, Kontaktlinsen ausprobieren möchte oder sich brillenmodisch einfach mal verändern möchte: Die Mitarbeiter von Optik Schütt in der Seestraße nehmen sich für jeden Einzelnen gerne Zeit für ein Augen-Screening und ausführliches Beratungsgespräch. Dabei werden alle Bedürfnisse des Kunden individuell berücksichtigt.
Das hohe Niveau von Optik Schütt fand seinen Anfang darin, dass Hartmut Schütt 1977 Kammersieger beim Leistungswettbewerb der Gesellenprüfung im Augenoptik-Handwerk bei der Handwerkskammer Stuttgart wurde. 1983 folgte der Abschluss als Augenoptiker-Meister. Schon 1984 machte sich Hartmut Schütt als Augenoptiker selbständig.
Am 12. März 1992 eröffnete er die Firma Optik Schütt in der Seestraße und sorgte mit zwei angestellten Optikern dafür, dass den Ludwigsburgern bei Sehproblemen individuell und getreu dem Motto „modisch gut sehen“ geholfen wurde. Von Anfang an wurde stets auf ein fachlich hohes Niveau großen Wert gelegt. Dadurch blieb der Erfolg nicht aus und so wurde schon 1995, ebenfalls in der Seestraße ein Filialbetrieb eröffnet.
Im Laufe der Geschäftsjahre erwies sich die Hauptfiliale in der Seestraße als zu beengt und so beschloss Hartmut Schütt, sein Geschäft zu verlagern und gleichzeitig zu vergrößern. So eröffnete er sein heutiges Geschäft im Haus Nr. 16 und erweiterte dieses nochmals im Jahr 2010.
In seinem Metier wurde der Ludwigsburger durch seine offene Denkweise Vorläufer für Neuerungen in seinem Berufszweig. Hartmut Schütt absolvierte im März 2010 als einer der 30 Ersten in Deutschland seinen Abschluss als geprüfter Optometrist (ZVA). Damit war er zugleich der erste Optometrist (ZVA) in Ludwigsburg.
Die Qualifikation eines Optometristen baut auf dem Optikermeister auf und hat den Schwerpunkt im beidäugigen Sehen. Sehprobleme und Auffälligkeiten werden bei einem umfangreichen Screening erfasst. Der Zusammenhang von anatomischen Gegebenheiten und physiologischen Vorgängen wird vom Optometrist erkannt und somit kann die Gesundheitsvorsorge beim Optometrist – der eng mit dem Augenarzt zusammenarbeitet – durchgeführt werden.
Nach all diesen Jahren und dem Bemühen, dem fachlichen Niveau und dem freundlichen Kundenservice bei Optik Schütt erste Priorität zukommen zu lassen, zeigt sich der Erfolg all dessen in vielen zufriedenen Kunden, die von mittlerweile 15 hochqualifizierten Angestellten, darunter vier Augenoptiker-Meister, individuell betreut werden.
Auch Tochter Sarah Schütt arbeitet seit 2008 als Augenoptiker-Meisterin im Betrieb ihres Vaters. Sie ist für die Spezialbereiche „Optometrische Augenprüfung und individuelle Beratung für bestes Sehen“ tätig.
Modisch und technisch will Optik Schütt in Ludwigsburg den Ton angeben. So wird beispielsweise bei der Modellauswahl auf namhafte Labels deutscher Manufakturen gesetzt. Seit diesem Jahr gibt es für die Ausbildung die Möglichkeit, im dualen System mit der Hochschule München den Bachelor Augenoptik/ Optometrie zu erwerben.
Wettbewerbsrecht/ Internetbrillen
16.03.2012
Irreführung „Immer in erstklassiger Optiker-Qualität“
Mit dem Beschuss vom 4. Februar 2011 protokolliert das Landgericht Köln einen Vergleich zwischen einem Internethändler und einem stationären Augenoptiker. Der stationäre Augenoptiker hat sich in einem Gerichtsverfahren gegen die von dem Internethändler verwendete Werbeaussage „Immer in erstklassiger Optiker-Qualität!“ gewandt, mit welcher für Internetbrillen geworben wurde. Das Landgericht Köln teilte die Auffassung des stationären Augenoptikers in der mündlichen Verhandlung, da hier eine Irreführung vorliege. Internetbrillen wiesen nicht die gleiche Qualität auf wie Brillen vom stationären Augenoptiker. Dies ergebe sich daraus, dass die Internetbrillen auf einer wesentlich schmaleren Datenbasis erstellt werden würden als bei einem stationären Augenoptiker. Zudem erfolge beim stationären Augenoptiker auch keine anatomische Anpassung der Korrektionsbrille beim Kunden. Der Umfang der Leistungen sei somit im Internet geringer als beim stationären Augenoptiker. Auf Grund des klaren Hinweises lenkte der Internethändler ein und verpflichtete sich in dem protokollierten Vergleich, diese Werbeaussage künftig nicht mehr zu tätigen.
Quelle: ZVA
Urteil: LG Köln, Beschluss vom 04. Februar 2011, 33 O 191/10
20 Jahre Optik Schütt in Ludwigsburg
10.03.2012

In diesem Jahr werden es schon 20 Jahre, in denen das Ludwigsburger Fachgeschäft OPTIK SCHÜTT bei seinen Kunden für den richtigen Durchblick sorgt.
Ob Mann oder Frau nun eine neue Brille benötigt, Kontaktlinsen aus- probieren möchte oder sich brillen- modisch einfach mal verändern möchte: Die Mitarbeiter von OPTIK SCHÜTT nehmen sich für jeden Einzelnen gerne Zeit für ein Augen- Screening und ausführliches Bera- tungsgespräch, bei dem alle Be- dürfnisse des Kunden, wie sport- liche Aktivitäten, Bildschirmarbeits- platz und vieles mehr berücksichtigt werden. (…)

Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung 10.3.2012