HÖREN OHNE HÖRGERÄT?

30 Teilnehmer für Studie gesucht

Mit dem neu entwickelten Hörfitness-Training setzt der Ludwigsburger Spezialist für Optik und Hörakustik SCHÜTT auf Fitness für Gehör und Gehirn, um Sprache wieder besser verstehen zu können.

Viele Menschen gehen erst zum Hörakustiker, wenn sie bereits über einen längeren Zeitraum hinweg schlecht hören. „Im Schnitt vergehen rund sieben Jahre, bis sich Betroffene mit einer Hörgeräteversorgung auseinandersetzen“, berichtet HNO-Arzt Dr. med Carsten Dalchow. Das Problem dabei: Wer jahrelang schlecht hört, verlernt das Verstehen. Nur eine Hörgeräteversorgung gibt dann die Lebensqualität zurück.

SCHÜTT arbeitet nun mit einem einzigartigen Konzept, mit dem Menschen mit einer Hörminderung die Hörverarbeitung gezielt trainieren können. Denn nur wer optimal hört, kann auch sein gesamtes Potential an Kreativität, Leistungsfähigkeit und Produktivität ausschöpfen.

30 Testpersonen für exklusives Hörfitness-Training gesucht

Die wissenschaftlich fundierte Trainingsmethode steigert die Hörwahrnehmung und bietet die Chance, die Verbindung der Hörzellen zu reaktivieren. Besonders praktisch: Dank einer modernen App-Lösung kann das Training ortsunabhängig und flexibel durchgeführt werden.

SCHÜTT lädt 30 Teilnehmer ein, das neue Konzept 14 Tage kostenlos und unverbindlich zu testen. Die Teilnehmer können in diesem Rahmen Ihre Hörverarbeitung gezielt optimieren.

Machen Sie den Hörfitness-Check!

Hörfitness trainiert Gehirn & Gehör. Finden Sie in nur wenigen Minuten heraus, ob Sie schon heute ein Hörgerät benötigen.

So nehmen Sie teil

Interessenten wenden sich bitte telefonisch oder per Email an SCHÜTT. Dort erhalten Sie alle wichtigen Informationen rund um den Ablauf. Mit einem Klick auf den Button können Sie auch online Ihren Wunschtermin vereinbaren:

ÜBERBLICK:

· 30 Teilnehmer gesucht

· Information und Anmeldung bis zum 31. Mai 2019

· Anmeldung bei SCHÜTT Optik · Hörakustik, Tel: 07141 – 4887790 oder www.optik-schuett.de/terminkalender/

Für mehr Infos klicken Sie bitte auf den Pressebericht “Besser Hören auch ohne Hörgerät?”


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